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Die Märchen von Beedle dem Barden – Rowling (ver)zaubert immer noch

Nach dem 7. Buch über Harry Potter (ver)zaubert Joanne K. Rowling mit ihrer Phantasie immer noch. Sie kann es nicht lassen, sie sollte es auch nicht. Mit dem Buch “Märchen von Beedle dem Barden”
erleben wir ein Buch, dass uns an die guten alten deutschen Märchen und ihren Lebensweisheiten erinnert. Gut so.

Ein Beispiel der 5 Märchen im Buch: “Das Märchen von den drei Brüdern”. Drei Brüder sind auf Wanderschaft, kommen an einem Fluß, den keine Brücke quert. Gemeinsam zaubern Sie eine und kommen trockenes Fußes ans andere Ufer. Ihnen begegnet der Tod, der sich anschickt, sie ihrer Klugheit wegen zu beschenken. Der Erste wünscht sich als Lohn einen Zauberstab, der stärker macht als alles sonst. Sein Wunsch wird erfüllt, sein Stab aus Holunderholz. Der Zweite will die Macht, Tote zu den Lebenden zu holen. Er bekommt einen Stein, der das kann. Der Dritte möchte, dass der Tod ihn nicht findet. Der Umhang vom Tod macht ihn unsichtbar.

Sie ziehen ihres Weges, der erste Bruder wird getötet, als er mit dem Zauberstab prahlt. Als er betrunken im Schlaf liegt, wird ihm die Kehle durchgeschnitten. Jetzt will der Zweite den Stein, der leben schenkt, ausprobieren. Er holt die Liebe seiner Jugend aus dem Totenreich, stellt aber fest, dass sie nur als Geist zurückkehrt, er kann sie nicht berühren. Er wird wahnsinnig, bringt sich selbst zu Tode, um bei seiner Jugendliebe zu sein. Der dritte Bruder lebt lange, bis er den Umhang ablegt, an seinen Sohn weitergibt. Er begrüßt den Tod, der die Wünsche erfüllt hat, als seinen Freund.

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